Fingbox - 24/7 Netzwerkmonitor

Zu wissen, wer in Ihrem Netzwerk aktiv ist, ist für die Sicherheit genauso wichtig wie die Firewall und die WPA-Verschlüsselung. Es ist jedoch schwierig zu sehen, was in einem Netzwerk passiert. Nicht mit der Fingbox, einer innovativen Lösung, die die Benutzer Ihres Netzwerks sichtbar macht und auch Optionen zur Regulierung der Nutzung bietet. Es ist der erste 24/7-Netzwerk-Heimmonitor.

Fingbox

Preis

€ 129, -

App

iOS, Android

Verbindungen

1x Gigabit-Ethernet-Anschluss, 1x USB-Anschluss (für zukünftige Verwendung)

Webseite

www.fing.io/fingbox 8 Punktzahl 80

  • Vorteile
  • Einblick in das Netzwerk
  • Einfach zu verwenden
  • Niederländisch sprechend
  • Kein Abonnement
  • Negative
  • Internetportal
  • Keine Berichte
  • Keine Stromversorgung über Ethernet

Die Fingbox wurde von den Herstellern von Fing entwickelt, einer bekannten Netzwerkscanner-App für iOS und Android, die zeigt, welche Geräte alle online sind. Jeder Scan ist jedoch eine Momentaufnahme, und alles, was zwischen zwei Netzwerk-Scans passiert, bleibt unsichtbar. Die Fingbox überwacht das Netzwerk Tag und Nacht und informiert Sie über alle wichtigen Ereignisse. Sie verbinden die Fingbox mit einem freien Port im Netzwerk. Lassen Sie die App die Fingbox in wenigen Schritten erkennen und konfigurieren. Mit Ihrem Konto können Sie sich auch beim Fing-Webportal anmelden. Dort finden Sie einige der Funktionen, die die App auch bietet, aber die App ist sicherlich vollständiger und einfacher.

Umfangreiche Liste

Die Fingbox führt eine Liste aller Geräte im Netzwerk und warnt beispielsweise, wenn ein neues Gerät eine Verbindung herstellt. Außerdem werden verdächtige Dienste und nicht autorisierte Zugriffspunkte (auch als nicht autorisierte Zugriffspunkte bezeichnet) gemeldet. Die Fingbox sammelt zusätzliche Informationen wie Name, Hersteller und IP-Adresse von jedem Gerät. Sie können auch Informationen hinzufügen, z. B. wer ein Gerät besitzt und wo es sich im Haus befindet. Der Verlauf aller Geräte wird ebenfalls gespeichert und kann jederzeit angezeigt werden.

Trennen Sie das Internet

Vertrauen Sie einem Gerät nicht oder ist es für Kinder besser, wenn der Benutzer schlafen geht? Anschließend können Sie dem Gerät den Zugriff auf das Netzwerk oder das Internet dauerhaft oder vorübergehend verweigern. Zu diesem Zweck verwendet die Fingbox verschiedene Techniken auf der Datenverbindungsschicht, wie z. B. Arp-Spoofing und Arp-Vergiftung, mit denen sie den Verkehrsfluss unterbrechen oder vorübergehend umleiten kann. Diese Funktion wird beispielsweise auch zur Überwachung der Bandbreitennutzung eines Geräts verwendet. Zusätzlich zur Protokollierung und Sicherheit kann die Fingbox noch mehr leisten, z. B. das Remote-Einschalten von Geräten über Wake-on-LAN, das Messen der Wi-Fi-Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit der Internetverbindung sowie insbesondere das Melden der nicht verbundenen Wi-Fi-Geräte in der Nähe des Heimnetzwerks.

Fazit

Die Fingbox ist keine Firewall und sucht nicht nach Malware. Der Einblick in die Nutzung des Heimnetzwerks ist jedoch mehr als willkommen, da die Anzahl der mit dem Netzwerk verbundenen Geräte weiter zunimmt. Das Online-Portal verdient eine Aktualisierung und wöchentliche oder monatliche Berichte wären ebenfalls nützlich. Die Fingbox ist nicht billig, aber es fallen keine weiteren Abonnementkosten an.